Neuigkeiten

Sonnenblumenspende der Firma Lemken

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von links: Ulrike Wellner, Christel Maas-Bessard und Hospizleiterin Beate Bergmann freuen sich riesieg über die Sonnenblumenspende!

Im August 2020 überreichte Nicola Lemken, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung der Firma Lemken, dem Förderverein eine Spende von 500 Euro. Der Alpener Landmaschinenhersteller Lemken hatte mit einer von ihm produzierten Maschine an seinem Standort neben dem Mitarbeiterparkplatz auf einem Feld Sonnenblumen ausgesäht, um zu verhindern das der Boden auslaugt. Die Saat ging auf, die Sonnenblumen strahlten und das Unternehmen bot allen Passanten an gegen eine kleine Spende Sonnenblumensträusse mit nach Hause zu nehmen. Christel Maas-Bessard, stellvertretende Vorsitzende im Förderverein, nahm Kontakt zu der Fima Lemken auf und schilderte, welche Bedeutung die Sonnenblume als Symbol seit über 20 Jahren für das Hospiz Haus Sonnenschein hat.

Neuigkeiten

Neubau Hospiz

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Richtfest 2020

Am 9. Juli 2020 wurde Richtfest gefeiert und die Freude war groß, dass trotz Coronazeiten zügig gebaut werden konnte.

Ralf H. Nennhaus begrüßte die Gäste.
Landrat Ansgar Müller betonte, dass das wahre Fundament des Hospizes seine engagierten Mitarbeiter sind.
Schirmherr Hans-Theo Mennicken wünschte dem Neubau weiter ein gutes Gelingen.
Architekt Karlheinz Schlapheit bedankte sich bei den am Neubau beteiligten Firmen und Handwerkern.
Hospizleiterin Beate Bergmann und Aufsichtsratsvorsitzender Wolgang van Bebber freuen sich über das schöne neue Gebäude.
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Zimmermann Melvin Rinaß spricht den Richtspruch.

Juni 2020

Neubau Hospiz, Stand Juni 2020

Die ersten Wände stehen!

APRIL 2020

Beginn der Tiefbauarbeiten

20. FEBRUAR 2020

Am 6. Januar 2020 war es soweit, die Tiefbauarbeiten zum Hospizneubau sind gestartet und gehen zügig voran. Mitte Februar 2020 fotografierten Beate Bergmann und Mirjam Klaas die Baustelle vom Balkon des alten Hospizes.

Neubau Hospiz

6. DEZEMBER 2019

Bei bester Laune und mit vielen guten Wünschen für den Neubau stechen den Spaten in die Erde:
von li. Beate Bergmann, Hospizleiterin, Frank Tatzel, Bürgermeister in Rheinberg, Dr. Ansgar Müller, Landrat Kreis Wesel, Hans-Theo Mennicken, Schirmherr des Neubaus, Ulrike Wellner, Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang van Bebber, Aufsichtsratsvorsitzender und Ralf. H. Nennhaus Geschäftsführere, beide St. Josef Krankenhaus GmbH Moers

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Erich Kästner

Keiner denkt gerne an das Sterben und den Tod, aber die meisten Menschen wünschen sich, wenn es soweit ist, gut gepflegt, medizinisch bestens versorgt und begleitet die letzte Daseinszeit zu erleben. Seit mehr als 20 Jahren ist dies der Anspruch der stationären Hospizarbeit im Haus Sonnenschein in Rheinberg.

Am 18. Oktober 2019 war es soweit. Mit dem Spatenstich wurde der Neubau des Hospizes Haus Sonnenschein in Rheinberg gestartet. Bauherr ist die St. Josef Krankenhaus GmbH Moers. Die Baukosten sind auf ca. 2,3 Millionen Euro kalkuliert, 1,6 Millionen Euro der Bausumme übernimmt der Förderverein des Hospizes.
Das neue Hospiz entsteht im Park des St. Nikolaus Hospitals, einem Grundstück der St. Josef Krankenhaus GmbH Moers. Der Aufsichtsratsvorsitzende von St. Josef, Wolfgang van Bebber, begrüßte die Gäste und Geschäfteführer Ralf H. Nennhaus moderierte die Veranstaltung.
„Wir möchten ein gemütliches, behagliches neues Zuhause für unsere todkranken Bewohner bauen. Das neue Hospiz hat Platz für 10 Bewohner, die alle in Einzelzimmern leben werden mit einer eigenen Terrasse, von der man in den Park schauen kann.“
erläutert Beate Bergmann, die Hospizleiterin, die Baupläne.
„Der Förderverein freut sich, dass er den Neubau mit so einer großen Summe unterstützen kann. Mein tiefer und herzlicher Dank gilt allen Menschen, die mit ihren Spenden diesen Neubau möglich machen. Kirchengemeinden, Vereine, Schulen, Einrichtungen, Firmen, Banken haben gespendet, Menschen haben uns Ihr Vermögen vermacht, Angehörige haben nach dem Tod eines Verwandten im Hospiz zu Spenden aufgerufen. Geburtstagskinder haben an ihren Geburtstagen aufgerufen statt Geschenken für das Hospiz zu spenden, so Ulrike Wellner, Vorsitzende des Fördervereins.

So soll es einmal aussehen, das neue Hospiz

Wenn auch Sie sich für den Neubau und die Arbeit des Hospizes stark machen möchten, dann können sie uns weiterhin mit einer Spende unterstützen. Die Spenden fließen zu 100% in die Ausstattung der Bewohnerzimmer und der allgemeinen Räume wie Wohnzimmer, Küche und Badezimmer.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: 
Beate Bergmann, Leiterin des Hospizes
Orsoyer Straße 55, 47495 Rheinberg
Tel. 02843 179-180, beate.bergmann@st-josef-moers.de

Ulrike Wellner 
Vorsitzende des Fördervereins Hospiz Haus Sonnenschein Rheinberg e. V. 
Julienstraße 16, 45130 Essen
Tel. 0201 7268054, wellner.1@gmx.de

Hospizneubau – ein neues Zuhause für todkranke Menschen

17. MAI 2019

Diese Gummistiefel, ein Geschenk der Praxis Dr. Barbara Kraus für Beate Bergmann,
warten auf ihren Einsatz auf der Baustelle. 
Die St. Josef Krankenhaus GmbH Moers möchte ein neues Hospiz in Rheinberg bauen.
Der Bauantrag ist Anfang Mai 2019 bei der Stadt Rheinberg eingereicht worden.
Der Neubau des Hospizes Haus Sonnenschein wird im Park des St. Nikolaus Krankenhauses errichtet.
 
„Der Bauantrag wird jetzt von uns bearbeitet. Ich gehe davon aus, dass er in Kürze genehmigt werden kann,
dem steht meiner Ansicht nach nichts entgegen“, das teilte Dieter Paus, technischer Beigeordneter
der Stadt Rheinberg, am 8. Mai 2019 in der Sitzung des Bau- und Planungsauschusses der Stadt Rheinberg mit. 
 
Beate Bergmann, Leiterin des Hospizes freut sich schon auf den Spatenstich: „Ein Neubau ist seit Jahren geplant.
In unserem neuen Hospiz wird Platz für zehn Bewohner sein und wir werden ein gemütliches und behagliches Zuhause für unsere Bewohner schaffen.“
 
„Zwei Drittel der Baukosten übernimmt der Förderverein des Hospizes. Der Förderverein hat in den letzten Jahren mehrere grössere Erbschaften erhalten von Menschen, deren letzter Wunsch es war, mit ihrem Vermögen den Hospizneubau zu unterstützen. Ich möchte mich bei allen Spendern und den Mitgliedern des Fördervereins aus tiefstem Herzen bedanken, sie machen es mit ihren Spenden möglich ein schönes Zuhause für todkranke Menschen
zu bauen“, so Ulrike Wellner, Vorsitzende des Fördervereins.   
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Spendenübergabe „WieDuMir“

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Mit der Spende von 14.500 Euro wird eine Zimmereinrichtung im Hospizneubau finanziert.
Von links: Mirjam Klaas, Pflegedienstleiterin und Beate Bergmann, Leiterin des Hospizes, Ulrike Wellner, Vorsitzende des Fördervereins, Karl-Heinz Goß, Schatzmeister und Uwe Lietzau, Vorsitzender des Vereins WieDuMir.

Der Kreis schließt sich: Der Verein WieDuMir unterstützt ein letztes Mal mit einer großen Geldspende das Hospiz

Die Freiwilligenzentrale „WieDuMir “ wurde Anfang des Jahres 2002 von sieben engagierten Bürgern der Stadt Kamp-Lintfort gegründet. Wer hilfebedürftig war und Hilfe z.B. beim Einkaufen, Arztbesuch oder bei kleineren hauswirtschaftlichen Tätigkeiten benötigte, der konnte sich im Büro im Rathaus melden. Auch wer Gesellschaft zu Hause oder Hilfe im Garten suchte, war ebenfalls bei diesen ehrenamtlich tätigen Helfern und Helferinnen an der richtigen Adresse. Diese Art der Hilfe sollte den älteren Mitbürgern die Möglichkeit erhalten, durch die Unterstützung des Vereins, weiterhin in den eigenen vier Wänden zu bleiben.

Von 2002 bis 2018 zählten durchschnittlich mehr als 250 Mitglieder zum Verein.
Nach 17 Jahren war dann leider Schluss. Bereits bei der Gründung des Vereins wurde in der Satzung festgelegt, dass nach der Auflösung das gesamte Vereinsvermögen dem Hospiz ‚Haus Sonnenschein‘ gespendet werden soll. So können wir voller Freude mitteilen, dass die stolze Summe von 14.500 Euro überwiesen wurde. Alle aktiven und passiven Mitglieder der Freiwilligenzentrale „WieDuMir “ können sich sicher sein, dass dieses Geld einer sehr guten und dringend benötigten Verwendung zugeführt wurde.

Wir wünschen dem Hospiz ‚Haus Sonnenschein‘ und dessen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern weiterhin viel Kraft und Fürsorge für die Menschen in Not, die zu Ihnen kommen.
Wir haben bei unserem Besuch in Ihrem Haus kennen- und schätzen gelernt, wie Sie mit so viel Engagement, mit all Ihrer Herzenswärme und Ihrem Einfühlungsvermögen für die Menschen da sind.

Danke dafür wollen wir einmal an dieser Stelle sagen. 

Ihr Uwe Lietzau
1. Vorsitzender der Freiwilligenzentrale „WieDuMir“

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Ostergeschenk in Corona-Zeiten!

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Der Pianist Josef Barnickel hat mit seinen eigenen Kompositionen die Menschen im Haus Sonnenschein in Rheinberg eine ganze Stunde lang musikalisch verzaubert.
Der kleine Flügel auf der Terrasse hat nicht nur die Menschen im Hospiz und der Tagesklinik der Psychiatrie erreicht, auch die Handwerker unseres Neubaus haben den wunderbaren Klängen gerne gelauscht. Ebenfalls Dank gilt Tamara Schröder und Jacqueline Schooltink, die Mitarbeiterinnen des Hotels ‚Landgut am Hochwald‘ in Sonsbeck, haben die Idee des Besitzers Markus Bach mit viel Engagement umgesetzt.

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Umgang mit Sterbenden Unesco-Schüler besuchen Hospiz

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Birgit Frese ist katholische Religionslehrerin an der UNESCO-Schule in Kamp-Lintfort. Mit ihren Schülerinnen und Schülern behandelt sie gerade das Thema „Umgang mit Sterbenden“. Bereits zum dritten Mal besucht sie mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule das Hospiz Haus Sonnenschein in Rheinberg. Hospizleiterin Beate Bergmann freut sich über das Interesse der jungen Menschen an der Hospizarbeit. „90 % unserer Bewohner sind Tumorerkrankte“, berichtet sie, „die Menschen haben hier ihr letztes Zuhause. Nicht selten haben sie ihre Wohnung aufgeben und haben als letzte Adresse das Hospiz.“ Hier geht es wie im Alltagsleben zu: Es ist nicht alles grau und dunkel. Die Bewohner haben jeder ihr eigenes Zimmer und es gibt Gemeinschaftsräume wie Wohnzimmer und Küche. Individualität ist das Zauberwort: Jeder kann z. B. schlafen und essen, wann immer und was immer er möchte. „So kommt es vor, dass ein Bewohner bereits um 6 Uhr Frühstück haben will, der andere aber erst um 11 Uhr aufwacht und essen möchte.“ Die Bewohner leben zusammen wie im normalen Alltagsleben: Weihnachten wird der Tannenbaum geschmückt, Ostern werden Eier bemalt und Karneval gibt es lustige Verkleidungen und Stimmungslieder.

Die Schüler der Jahrgangsstufe 11 haben sich gut vorbereitet und stellen interessierte Fragen an Hospizleiterin Beate Bergmann. „Man kommt nicht oft ins Hospiz“, so Schüler Lars Lessmann, „ich finde diese Erfahrung sehr wichtig.“
Wie ist es, wenn man ständig von Sterbenden umgeben ist, möchten die Schüler wissen. Beate Bergmann erklärt, dass man selbst ein gut getaktetes Leben braucht. Man wird nicht krank von der Arbeit im Hospiz. „Wir versuchen Menschen in der letzten Lebensphase zu helfen, Abschied vom Leben zu nehmen“, sagt sie, „Wenn die Lebenskraft aufgebraucht ist, endet das Leben.“ Auf die Frage nach den Arbeitszeiten und Arbeitsabläufen für die Mitarbeiter wird deutlich, dass die Mitarbeiter, die im Hospiz tätig sind, keinen routinierten Tagesablauf haben, denn die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner sind sehr unterschiedlich. „Wir sind an 365 Tagen 24 Stunden lang für unsere Bewohner da“, betont Beate Bergmann. „Gehen Sie auch zu den Beerdigungen der verstorbenen Bewohner“, möchte eine Schülerin wissen. „Ja, manchmal“, sagte die Hospizleiterin, „besonders dann, wenn der Verstorbene keine Angehörigen hat.“

Am Schluss dieser außergewöhnlichen Unterrichtseinheit schauen sich die jungen Leute die Gemeinschaftsräume der Bewohner an. Es gibt eine Küche, in der auch gemeinsam gekocht werden kann, ein gemütliches Wohnzimmer und eine Wohlfühlbadewanne.

Regina Ozwirk, Unternehmenskommunikation St. Josef Krankenhaus GmbH Moers

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Vorankündigung: Vortrag „Lass mir meine Schuld – mit Schuldgefühlen bei Krankheit, Sterben und Tod anders umgehen“

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Dr. Tanja Brinkmann wird am 26. Juni 2019 um 18:30 Uhr über Schuldgefühle bei Krankheit, Tod und Sterben sprechen.  Angehörige, zum Beispiel, machen sich häufig den Vorwurf, beim Todeszeitpunkt nicht dabei gewesen zu sein. Der Vortrag erkundet, welche Funktion Schuldvorwürfe haben und es werden Impulse für einen veränderten Umgang mit Beschuldigungen gegeben. 

Der Vortrag findet am 26. Juni um 18:30 Uhr im Bistro Auszeit im St. Josef Krankenhaus Moers statt, der Vortrag ist kostenfrei und alle Interessierten sind herzlich willkommen. 

Bitte melden Sie sich zum  Vortrag an bei: 

Beate Bergmann
Tel. 02843 179180
Beate.bergmann@st-josef-moers.de

Ulrike Wellner
Tel. 0201 7268054
Wellner.1@gmx.de

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Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich das Leben zu nehmen? Suizidwunsch in Palliative Care

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Am 20. März 2019 fand das erste Mittwochsgespräch statt zum Thema:
„Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich das Leben zu nehmen – Suizidwunsch in Palliative Care“
Wie gehe ich um mit todkranken Menschen, die mir sagen, das sie sich umbringen wollen?
Referentin Franziska Schröder diskutierte mit den Besuchern die Möglichkeiten auf einen Suizidwunsch zu reagieren. Ein informativer und interessanter Abend.

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Vom Leben und vom Sterben – Mittwochsgespräche 2019

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Hospiz ist eine Haltung, eine zutiefst menschliche und würdevolle Haltung dem Leben und dem Tod gegenüber.

Im Hospiz in Rheinberg finden todkranke Menschen ein letztes Zuhause, Raum für Leben, Familie und Freunde. Palliativmediziner, Pflegefachkräfte,
Seelsorger und Ehrenamtliche kümmern sich um die Sorgen, die Ängste, die Pflege, die Schmerzen und die Symptome der Hospizbewohner.
Der Förderverein unterstützt diese Arbeit seit 1998 mit seinen Ideen, mit seinen Mitgliedsbeiträgen und mit den Spenden, die der Verein bekommt.

Unsere zweite Aufgabe besteht darin mit interessierten Menschen über die Hospizarbeit ins Gespräch
zu kommen. Wir möchten dem Thema Abschied und Tod die Schwere nehmen und bieten seit über 20 Jahren Vorträge, Filme, Theater- und Kabarettveranstaltungen und Exkursionen an. Zuletzt haben wir 2018 das 20-jährige Hospizjubiläum gefeiert. 400 Besucher sahen die Ausstellung „Im letzten Hemd“ und besuchten unsere Veranstaltungen mit Franz Müntefering, Monika Müller, Judith Jacobs, Stefan Verhasselt und dem „Herrensalon“.
Vor Ihnen liegt das Programm unserer Mittwochsgespräche 2019, in dem wir unsere Erfahrungen, unsere Fachkompetenz und unser Wissen bezogen auf den Umgang mit sterbenden Menschen, mit trauernden Angehörigen und mit dem Leben in der letzten Lebensphase mit Ihnen teilen möchten.
Die Mittwochsgespräche sind kostenfrei und finden im Bistro Auszeit im St. Josef Krankenhaus Moers statt.

„Versuchungen sind wie Vagabunden, freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.“
Mark Twain

In diesem Sinne freuen wir uns auf Sie!